.\" -*- coding: UTF-8 -*- .\" Copyright 2024, Jiri Olsa .\" Copyright, the authors of the Linux man-pages project .\" .\" SPDX-License-Identifier: Linux-man-pages-copyleft .\" .\"******************************************************************* .\" .\" This file was generated with po4a. Translate the source file. .\" .\"******************************************************************* .TH uretprobe 2 "8. Februar 2026" "Linux man\-pages 6.17" .SH BEZEICHNUNG uretprobe \- Unerledigte Return\-Uprobes ausführen .SH ÜBERSICHT .nf \fBint uretprobe(void);\fP .fi .SH BESCHREIBUNG \fBuretprobe\fP() ist eine Alternative zu Unterbrechungsanweisungen, um Return\-Uprobe\-Konsumenten auszulösen. .P Aufrufe zu \fBuretprobe\fP() erfolgen nur durch das vom Kernel bereitgestellte Trampolin im Anwendungsraum. Aufrufe aus anderen Orten führen in einen \fBSIGILL\fP. .SH RÜCKGABEWERT Der Rückgabewert ist architekturabhängig. .SH FEHLER .TP \fBSIGILL\fP \fBuretprobe\fP() wurde von einem Anwendungsprogramm aufgerufen. .SH VERSIONEN Das Verhalten unterscheidet sich von System zu System. .SH STANDARDS Keine. .SH GESCHICHTE Linux 6.11. .P \fBuretprobe\fP() wurde ursprünglich für die Architektur X86_64 eingeführt, bei der gezeigt wurde, dass es schneller als Unterbrechungsabfänge ist. Sie könnte auf weitere Architekturen ausgedehnt werden. .SH WARNUNGEN \fBuretprobe\fP() existiert nur, um den Aufruf von Return\-Uprobe\-Konsumenten zu erlauben. Sie sollte \fBniemals\fP direkt aufgerufen werden. .PP .SH ÜBERSETZUNG Die deutsche Übersetzung dieser Handbuchseite wurde von Helge Kreutzmann erstellt. .PP Diese Übersetzung ist Freie Dokumentation; lesen Sie die .UR https://www.gnu.org/licenses/gpl-3.0.html GNU General Public License Version 3 .UE oder neuer bezüglich der Copyright-Bedingungen. Es wird KEINE HAFTUNG übernommen. .PP Wenn Sie Fehler in der Übersetzung dieser Handbuchseite finden, schicken Sie bitte eine E-Mail an die Mailingliste der Übersetzer: .MT debian-l10n-german@lists.debian.org .ME .