'\" t .\" Title: copyfilerange .\" Author: [see the "AUTHOR(S)" section] .\" Generator: Asciidoctor 2.0.26 .\" Date: 2026-04-01 .\" Manual: Dienstprogramme für Benutzer .\" Source: util-linux 2.42 .\" Language: English .\" .TH "COPYFILERANGE" "1" "2026-04-01" "util\-linux 2.42" "Dienstprogramme für Benutzer" .ie \n(.g .ds Aq \(aq .el .ds Aq ' .ss \n[.ss] 0 .nh .ad l .de URL \fI\\$2\fP <\\$1>\\$3 .. .als MTO URL .if \n[.g] \{\ . mso www.tmac . am URL . ad l . . . am MTO . ad l . . . LINKSTYLE blue R < > .\} .SH "BEZEICHNUNG" copyfilerange \- Dateibereich(e) aus einer Quell\- in eine Zieldatei kopieren .SH "ÜBERSICHT" .sp \fBcopyfilerange\fP [Optionen] \fIQuelle\fP \fIZiel\fP \fIBereich\fP … .SH "BESCHREIBUNG" .sp Der Befehl \fBcopyfilerange\fP kopiert Byte\-Bereiche von der Quell\- zur Zieldatei. Es ist ein einfaches Hilfsprogramm zum Aufruf des Systemaufrufs \fBcopy_file_range\fP(2). .sp Der Befehl kann verwendet werden, um Dateien mit nicht zugewiesenen Lücken (Sparse\-Dateien) zu erstellen und/oder Blöcke zwischen mehreren Dateien zu teilen (Reflinks). .sp Jeder Bereich hat die Form_Quell\-Versatz_\fB:\fP\fIZiel\-Versatz\fP\fB:\fP\fILänge\fP, wobei alle Werte in Bytes angegeben werden. Ist \fILänge\fP gleich 0, werden alle verfügbaren Daten kopiert. Es können mehrere Bereiche angegeben werden. .sp Wenn eine oder beide der Positionen weggelassen werden, verwendet die Aktion die zuletzt verwendete Dateiposition, beginnend mit 0. .SH "OPTIONEN" .sp \fB\-r\fP, \fB\-\-ranges\fP \fIDatei\fP .RS 4 liest aus der angegebenen \fIDatei\fP durch Zeilenumbrüche getrennte Bereiche. .RE .sp \fB\-v\fP, \fB\-\-verbose\fP .RS 4 gibt ausführliche Meldungen zu kopierten Dateibereichen aus. .RE .sp \fB\-h\fP, \fB\-\-help\fP .RS 4 zeigt einen Hilfetext an und beendet das Programm. .RE .sp \fB\-V\fP, \fB\-\-version\fP .RS 4 zeigt Versionsinformationen an und beendet das Programm. .RE .SH "EXIT\-STATUS" .sp \fB0\fP .RS 4 Erfolg .RE .sp \fB1\fP .RS 4 Nicht näher bezeichneter Fehler. .RE .SH "ANMERKUNGEN" .sp Der Systemaufruf \fBcopy_file_range\fP(2) hat einige wichtige Einschränkungen: Quell\- und Zieldatei müssen denselben Dateisystemtyp verwenden, und manche virtuelle Dateisysteme (wie zum Beispiel \fIprocfs\fP) funktionieren nicht. \fBcopy_file_range\fP(2) verwendet Reflinks, sofern das Dateisystem dies unterstützt. Um Reflinks zu verwenden, muss der Dateibereich in der Regel mit der Blockgröße des Dateisystems sowohl der Quell\- als auch der Zieldatei übereinstimmen. .SH "AUTOREN" .sp .MTO "dick\(atmrns.nl" "Dick Marinus" "" .SH "BEISPIELE" .sp .if n .RS 4 .nf .fam C copyfilerange Originaldatei Reflink :: copyfilerange Originaldatei erster\-Block ::4096 copyfilerange Originaldatei geradzahlige\-Blöcke \-r <(seq 0 8192 40960|awk \*(Aq{print $1"::4096"}\*(Aq) copyfilerange Originaldatei Sparse\-Datei 0:1M:1 copyfilerange Originaldatei erster\-Teilungspunkt ::1M copyfilerange Originaldatei Teilungs\-Rest 1M:: copyfilerange erster\-Teilungspunkt join :: copyfilerange Teilungs\-Rest join 1M:: .fam .fi .if n .RE .SH "SIEHE AUCH" .sp \fBcopy_file_range\fP(2) .SH "FEHLER MELDEN" .sp Nutzen Sie zum Melden von Fehlern das \c .URL "https://github.com/util\-linux/util\-linux/issues" "Fehlererfassungssystem" "." .SH "VERFÜGBARKEIT" .sp Der Befehl \fBcopyfilerange\fP ist Teil des Pakets util\-linux, welches aus dem \c .URL "https://www.kernel.org/pub/linux/utils/util\-linux/" "Linux\-Kernel\-Archiv" "" heruntergeladen werden kann.